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Augen OP – die Laser Operation am Auge

Eine Augen OP kann für viele Menschen mit Weit- oder Kurzsichtigkeit einen Ausweg zu Brille oder anderen Sehhilfen darstellen. Die Lasik OP zählt zu den modernen und bewährten Verfahren, die zur Korrektur von Kurz- oder Weitsichtigkeit eingesetzt werden kann. Auch Hornhautverkrümmung, medizinisch als Astigmatismus bezeichnet, kann mittels einer Augen OP behandelt werden. Gleiches gilt für Erkrankungen im Bereich der Netzhaut.

Augen Lasern-Methoden:

In den meisten Fällen im Bereich Augen Lasern kommt ein Excimer-Laser zum Einsatz. Mittels dieses Lasers kann gezielt die Hornhaut und somit auch Brechkraft (angegeben in Dioptrien) werden. Folgende Richtwerte gelten bei Dioptrien-Werten:

  • normalsichtige Menschen haben einen Wert von 60 Dioptrien
  • Über 60 Dioptrien: Eine Weitsichtigkeit liegt vor
  • Unter 60 Dioptrien: Eine Kurzsichtigkeit ist gegeben
Im Bereich der Augen OP gibt es verschiedene Verfahren, die Kurz-, Weit- oder Stabsichtigkeit korrigieren können.

Lasik OP – Laser in situ Keratomileusis

Eine Lasik OP gehört zu den gebräuchlichsten Augen Lasern-Methoden, um wieder ein natürliches Sehvermögen zu erlangen. Die Lasik OP kann ambulant durchgeführt werden und erfolgt unter örtlicher Betäubung (spezielle Augentropfen). Während des Eingriffs wird mittels eines Lasers die dünne Schicht der Hornhaut, auch als Epithel bezeichnet, aufgeschnitten und zur Seite geklappt. Am Ende der Lasik OP wird die Epithel wieder auf das Auge gelegt. Eine Lasik OP kommt besonders bei Patienten infrage, die folgende Werte nicht überschreiten:

  • Kurzsichtigkeit: Darf nicht mehr als -10 Dioptrien betragen
  • Weitsichtigkeit: nicht mehr als +6Dioptrien
  • Stabsichtigkeit: unter 6 Dioptrien
Sollten diese Richtwerte erfüllt sein, sehen die Erfolgschancen für eine Lasik OP sehr gut aus. Die Lasek Methode – Laser Epitheliale Keratomileusis

Bei der Lasek Methode handelt es sich um ein neueres Behandlungsverfahren im Bereich Augen Lasern. Im Gegensatz zur Lasik OP kann diese Art der Laser OP auch bei einer sehr dünnen Hornhaut angewandt werden. Im Prinzip handelt es sich um eine Kombination aus zwei verschiedenen Augenoperationen, Lasik OP und PRK. Dabei wird eine noch dünnere Schicht der Hornhaut abgetragen und im Anschluss an das Augenlasern muss für einige Tage eine spezielle Kontaktlinse im Auge getragen werden, um den Operationsbereich zu schützen.

Die Laser OP PRK – Photorefraktive Keratektomie

Im Vergleich zur Lasik- oder Lasek-Methode wird die Laser OP PRK in der heutigen Zeit eher weniger angewendet. Gründe dafür sind unter anderem ein deutlich längerer Heilungsprozess und länger andauernde Schmerzen nach der Laser OP. Wie bei den anderen Methoden auch, wird die oberste Schicht der Hornhaut abgetragen. Allerdings wird bei PRK die Schicht vollständig entfernt, sodass die Hornhaut nach der OP nicht geschützt ist. Die Laser OP PRK kommt in der Regel für Patienten infrage, die eine geringe Fehlsichtigkeit aufweisen und/oder deren Hornhaut für eine Lasik-Behandlung zu dünn ist.

Laser OP Augen – Wann ist das Lasern nicht möglich?

Grundsätzlich ist eine Laser OP Augen immer möglich, sofern eine Weit-, Kurz- oder Stabsichtigkeit vorliegt. Es kann aber vorkommen, dass gewisse Gründe gegen eine Laser OP Augen sprechen. Eine Laser OP Augen ist nicht möglich:
  • bei Patienten, die unter 18 sind
  • bei diversen Krankheiten im Bereich des Auges oder Immunerkrankungen im Allgemeinen
  • in der Schwangerschaft und Stillzeit, da der veränderte Hormonspiegel für Änderungen an den Augen sorgen kann
  • bei einer Veränderung der Dioptrien-Werte (gilt für einen Zeitraum von einem Jahr)
Augenlaser-OP – Was sind die Voraussetzungen für eine OP?
Gesunde Augen sind eine der Hauptvoraussetzungen, die für eine erfolgreiche Augenlaser-OP gegeben sein müssen. Außerdem sollten auch sonst keine schweren Vorerkrankungen vorhanden sein. Die wichtigsten Voraussetzungen für Augenoperationen noch einmal im Überblick:

  • Astigmatismus: nicht mehr als +6 oder -6 Dioptrien
  • Kurzsichtigkeit: nicht mehr als etwa -10 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit: bis etwa +6 Dioptrien
  • Die Fehlsichtigkeit sollte sich in der letzten Zeit nicht verändert haben
  • Sie sollten mindestens 18 Jahre alt sein
  • Keine Augenkrankheiten, wie etwa Grauer oder Grüner Star
  • Keine Allgemeinerkrankungen, beispielsweise Rheuma
  • Bei Allergikern sollte Augen OP in die allergiefreie Zeit gelegt werden
  • Augenoperationen können nicht während Schwangerschaft und Stillzeit durchgeführt werden
  • Harte Kontaktlinsen dürfen vier Wochen und weiche Linsen zwei Wochen vor der Behandlung nicht mehr getragen werden
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