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Augen Laserbehandlung Was passiert am Tag der Laserbehandlung? Lasik ist eine ambulante Operationsmethode. Sie gehen in die Klinik, lassen sich operieren und können nach Hause gehen. Tatsächlich dauert die eigentliche Operation nicht länger als eine Minute, der gesamte Ablauf 15-30 min. Sie müssen sich hinlegen und nach der Verabreichung der betäubenden Augentropfen wird der Arzt Ihr Auge unter dem Laser fokussieren. Mit einem Retainer wird dafür Sorge getragen, dass das Auge offen bleibt, was im Normalfall keine Unannehmlichkeiten verursacht. Sie werden aufgefordert, in ein blinkendes Licht zu blicken, um den Laser zu fokussieren. Wenn eine PRK durchgeführt wird entfernt der Laser die äußere Schicht der Hornhaut. Bei einer Lasikoperation wird eine Scheibchen der Hornhaut angeschnitten und umgeklappt, um dann das Hornhautgewebe zu bearbeiten. Nach der Behandlung wird das Scheibchen wieder zurückgeklappt. In beiden Fällen wird nur ein mikroskopischer Teil an Hornhautgewebe entfernt - weniger als die Dicke eines menschlichen Haares. Was passiert vor der Laserbehandlung? Ein Augenarzt wird feststellen, ob Sie gesunde Augen haben und die Methode angewandt werden kann. Mithilfe eines Gerätes zur Vermessung der Hornhaut wird dann eine Art Karte (Topographie) der Hornhaut erstellt, mittels der der behandelnde Arzt aufzeigt, an welchen Stellen die Operation vorzunehmen ist. Was passiert nach der Laserbehandlung? Der Arzt wird Ihnen Augentropfen verabreichen. Sie können sich kurz entspannen und dann nach Hause gehen. Es kann sein, dass Sie sofort eine Sichtverbesserung wahrnehmen, ein Effekt, der sich über die Wochen weiter verbessert. |


