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Oberschenkelstraffung oberschenkelstraffung.jpgBei der Oberschenkelstraffung (Dermolipektomie der Oberschenkel) wird überschüssige Haut an den Oberschenkeln entfernt. Ziel ist ein schlankeres und verjüngtes Erscheinungsbilds der Beine.

Durch den natürlichen Alterungsprozess verliert die Haut an den Oberschenkeln ihre Elastizität. Falten entstehen. Dies kann je nach Veranlagung auch bereits in jungen Jahren geschehen.

Auch eine starke Gewichtsreduzierung oder eine Schwangerschaft ist häufig die Ursache für Faltenbildung. Die ausgedehnte Haut kann sich nicht anpassen - es entstehen Hautüberschüsse. Häufig tritt dies in Verbindung mit einer Fettschürze am Bauch, einem hängenden Gesäß, einer hängenden Brust oder einer schlaffen Haut am Oberarm auf.

Im ersten Schritt wird oft versucht, die Deformationen durch gezielte Gymnastik und angepasste Diäten zu vermindern. Dies gelingt jedoch nur bei kleinen Mengen überschüssigen Gewebes.

Auch eine Fettabsaugung löst das Problem nicht, da die überschüssige Haut ja vorhanden bleibt und sich wegen fehlender Elastizität nicht mehr zurückbildet.

Die Oberschenkelstraffung ist oftmals der einzige Weg, die erschlaffte Haut oder die Orangenhaut bei Cellulite zu entfernen.

Damit wird das überschüssige Haut- und Fettgewebe entfernt, die verbleibenden Partien werden gestrafft und neu geformt. Zur Verbesserung der Kontur ist eine zusätzliche Fettabsaugung in den Randbereichen oft hilfreich. Insgesamt wird so wieder eine natürliche und jung aussehende Form der Beine wiederhergestellt.

Die Oberschenkelstraffung zählt eher zu den kleineren Eingriffen, denn es wird nur ein kleiner Teil des Oberschenkels bei diesem Eingriff verändert.

Grundsätzlich gilt es, die Oberschenkelstraffung erst durchzuführen, wenn das Zielgewicht erreicht und gehalten wird. Änderungen des Gewichts nach der Operation beeinflussen das Ergebnis negativ.

Die Oberschenkelstraffung ist ein chirurgischer Eingriff, der in der Regel in Vollnarkose erfolgt. In einigen leichteren Fällen kann aber auch eine örtliche Betäubung eingesetzt werden.

Ihre Oberschenkelstraffung auf einen Blick
  • Behandlung: 4-5 Tage stationär
  • Narkose: Vollnarkose (evtl. nur örtliche Betäubung)
  • Kompressionsmieder/Bandage: für ca. 4-6 Wochen zu tragen
  • Narben: verblassen nach ca. 6-8 Monaten
  • Nachkontrolle: nach ca. 14 Tagen beim Hausarzt
  • Sport: nach ca. 6 Wochen wieder möglich
  • Sonne: intensive Einstrahlung ca. 3 Monate meiden
  • Endergebnis: nach ca. 3-4 Monaten sichtbar

Wie funktioniert eine Oberschenkelstraffung?
Die Operation erfolgt in der Regel in Vollnarkose und dauert ca. 2 Stunden.

Je nach Art und Ausmaß des Hautüberschusses kommen verschiedene Verfahren in Frage:

  • Wenn im Bereich der Innenseite der Oberschenkel ein Hautüberschuss existiert, wird gezielt auf der Innenseite Haut und Fettgewebe halbmondförmig entfernt.
  • Die "Reithose" wird durch Abtragen des Fettgewebes und der überschüssigen Haut auf der Außenseite (halbmondförmig) beseitigt.
  • Bei Erschlaffung der Gesäßhaut wird der Schnitt im Bereich der Gesäßfalte angesetzt.
Zur Vorbereitung werden die zu entfernenden Bereiche im Stehen markiert. Anschließend wird das erschlaffte Gewebe über einen kleinen Schnitt in den Schrittfalten entfernt. Daher enstehen nur kleine, unauffällige Narben zwischen Oberschenkelinnenseite und Beckenboden, die kaum sichtbar sind. In der Regel werden sie vom Slip oder Bikini überdeckt.

Bei größeren Gebieten kann es notwendig sein, an der Innenseite des Kniegelenks einen Schnitt zu setzen, damit die Oberschenkel optimal gestrafft werden.

Der Arzt setzt dann dünne Drainagen, damit die Wundflüssigkeit abfließen und keine Infektion entstehen kann. Diese werden in der Regel nach zwei Tagen wieder gezogen.

Sind Sie geeignet?
  • Sie sollten Ihr Zielgewicht erreicht haben und halten können - große Gewichtsschwankungen nach der Operation beeinflussen das Ergebnis negativ.
  • Sie haben überschüssige, schlaffe Haut an den Oberschenkeln
  • Ihre körperliche Gesundheit lässt solch eine Operation zu
  • Nicht rauchen
  • Eine realistische Erwartungshaltung haben
Darüber sollten Sie mit dem Arzt reden:
  • Warum möchten Sie sich einer solchen Operation unterziehen?
  • Unverträglichkeiten von Medikamenten und Allergien
  • Ihr allgemeiner gesundheitlicher Zustand
  • Nehmen Sie blutverdünnende Mittel ein (Aspirin oder ähnliches)?
  • Ihr Konsum von Alkohol und Nikotin
  • Vorherige Operationen
Ablauf vor der Operation
  • Der Arzt prüft Ihren Gesundheitszustand und klärt Sie über mögliche Risiken und Komplikationen auf
  • Er informiert Sie über die möglichen Variationen bei der Operation und bespricht die optimale Behandlungsmethode mit Ihnen
  • Er markiert die zu operierenden Bereiche und macht Bilder
  • Er klärt Sie über die Anästhesie auf
Vorbereitungen für die Operation
  • Gesundheitsstest
  • Blutuntersuchung
  • Einnahme erforderlicher Medikamente
  • 10 Tage vor der Operation Rauchen einstellen und keine blutverdünnenden Mittel (Aspirin o. ä.) mehr einnehmen
Resultat + Heilung Das Resultat ist nach der Operation sofort ersichtlich, jedoch werden anfangs Schwellungen und Verfärbungen vorhanden sein. Sie müssen ca. 4-6 Wochen lang Kompressionsmieder tragen.

Das Ergebnis einer Oberschenkelstraffung ist in der Regel sehr gut, die Haut ist wieder straff und glatt.

Die Narben sind kaum sichtbar, da sie in den Leisten versteckt sind. Nach etwas 6 Wochen sind Sie wieder vollkommen fit für den Alltag.

Risiken und Komplikationen bei einer Oberschenkelstraffung Da jeder Mensch andere Voraussetzungen hat, klärt Ihr Arzt Sie im Vorbereitungsgespräch über die für Sie in Frage kommenden Risiken und Komplikationen auf.

Verhalten nach der Operation Schonen Sie sich 1-2 Wochen. Sport sollten Sie ca. 6 Wochen vermeiden, Sonne und Solarium für ca. 3 Monate.

Ihre ersten Schritte zur Oberschenkelstraffung Eine ausführliche Beratung ist ein ganz wichtiger Punkt. Lassen Sie sich daher von uns ausführlich beraten. Natürlich findet ein ausführliches Vorgespräch mit einer realistischen Einschätzung der Behandlungsmöglichkeiten noch vor Ort mit dem behandelnden Arzt statt.

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